Um zu verhindern, dass Patienten nur deshalb an der Bandscheibe operiert werden, weil viele Ärzte diese Operation beherrschen, fordert die AOK eine verpflichtende Qualitätssicherung für Eingriffe an der Wirbelsäule. Diese soll festlegen, wann eine OP sinnvoll ...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 04/2010
Editorial
Namen & Nachrichten
Arzt-Patienten-Kommunikation
Reden hilftSeite: 10Chronomedizin
EuropapremiereSeite: 11Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 12
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Prävention
Werbetrommel für VorsorgeSeite: 14Marseille-Kliniken AG
Offene FragenSeite: 17Sana
Bescheidenheit lohnt sichSeite: 18Kooperation
Mehr MarktmachtSeite: 18Fehldiagnosen
Arzt und VorurteilSeite: 20
Politik
Arzneimittelpolitik
Bedrohtes ParadiesSeite: 22GKV-Spitzenverband
Hinter den KulissenSeite: 26Vergabeverordnung
AbgespecktSeite: 30
Unternehmen & Märkte
Export
Jetzt sind die Kliniken dranSeite: 32Health Vault
Am Puls der ZeitSeite: 36Klinik-Aktien
Besser als der DaxSeite: 38Fresenius
Wie ein UhrwerkSeite: 39Mediclin
AufgeblühtSeite: 41
Technologie
Spezial
Medizintechnik und IT
Zusammen gewachsenSeite: 52
Management
Personalrekrutierung
MBA entzaubertSeite: 58
Facility Management
Denkmalschutz
Pracht und BürdeSeite: 62
Beruf & Karriere
Porträt
Frank Heimig: Mr DRGSeite: 68
FKT Nachrichten
Blick in die Wirtschaft
ÖVKT Nachrichten
Kommentar
Vorschau
Bandscheibenvorfall
Greifen Ärzte vorschnell zum Skalpell?
Binnen drei Jahren ist die Anzahl der Bandscheibenoperationen um rund 28 Prozent angestiegen. Das hat eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg ergeben. Solche Fallzahlsteigerungen seien weder medizinisch noch demografisch zu erklären, heißt es in einem Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Baden-Württemberg.
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Auszug aus dem Artikel
je
kma 04/2010 - Seite: 014-014




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