Die Berliner Charité zum Beispiel hatte ihren Geschäftsbericht für 2009 bereits am 1. März 2010 fertig, so schnell wie nie. Damit habe das größte Deutsche Universitätsklinikum die Nase vorn gehabt, bestätigt Georg Alten von der Wirtschaf...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 05/2010
Editorial
Namen & Nachrichten
Geschäftsführung
StellungswechselSeite: 10
Rechtsdepesche
Namen & Nachrichten
Weißbuch
Gute VergütungSeite: 16kma reader
Bekenntnis zum LebenSeite: 16
Politik
Ärztemangel
Adieu, LandarztSeite: 18Medizinstudium
ScheindebatteSeite: 23Kartellrecht
Dringend mehr WettbewerbSeite: 28
Unternehmen & Märkte
Horst-Schmidt-Kliniken
Arm, aber mutigSeite: 32Pharmapatente
Faire LizenzenSeite: 35Klinik-Aktien
Dax und MDax überholenSeite: 38Curanum
Im AufbruchSeite: 39
Technologie
Management
Ausländische Ärzte
Haltet sie!Seite: 48
Spezial
Ergonomie
Raum für mehr SicherheitSeite: 52
Facility Management
Expertenrat
Ein weiches ZielSeite: 58
Beruf & Karriere
Entscheidungen
Kopf oder Bauch?Seite: 64
ÖVKT Nachrichten
FKT Nachrichten
BuFaTa Ruhr 2010
Gemeinsam starkSeite: 72FKT im Internet
Reger ZugriffSeite: 74
Blick in die Wirtschaft
Kommentar
Ärztemangel
Verzichtbare IdeologieSeite: 82
Vorschau
Jahresabschlüsse
In die Hufe gekommen
In der Industrie ist es Standard, Geschäftsberichte schon kurz nach Jahresende fix und fertig auf den Tisch zu legen. Bei Krankenhäusern läuft das traditionell nicht so flott. Doch vor allem große Kliniken eifern der freien Wirtschaft nach. Wer Abschlüsse schnell und in guter Qualität vorlegt, profitiert in vielerlei Hinsicht und kommt leichter an Fremdkapital heran.
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Auszug aus dem Artikel
Adalbert Zehnder
kma 05/2010 - Seite: 008-008








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