Inhaltsverzeichnis

Editorial

Namen & Nachrichten

Rechtsdepesche

Namen & Nachrichten

Politik

Unternehmen & Märkte

Spezial

Technologie

Management

Facility Management

Beruf & Karriere

FKT Nachrichten

ÖVKT Nachrichten

Blick in die Wirtschaft

Kommentar

Vorschau

Arzneimittelsoftware

Pille nach Programm

In Deutschland sind mehr als 60.000 Arznei­mittel auf dem Markt, jedoch nur rund 2.000 Medika­mente in den Arznei­mit­tel­listen der Kliniken. Die Umstellung von ambulanter auf Klinik­me­di­kation wird schnell zu einer Falle für Zeit, Geld und Patien­ten­si­cherheit. Software zur Medika­ti­ons­ver­ordnung soll Abhilfe schaffen.

Wenn Sie Abonnent des Magazines bzw. der Online-Ausgabe sind, dann loggen Sie sich bitte ein um den Artikel in voller Länge zu erhalten. Zusätzlich können Sie die gesamte Ausgabe oder diesen Artikel als PDF-Dokument downloaden.

Auszug aus dem Artikel

Die Medikation bei der Patien­ten­auf­nahme ist im Klinik­alltag oft ein organi­sa­to­ri­scher Albtraum: Der Patient bringt eine Liste mit seinen ambulanten Generika mit, auf der aber seine OTC-Augen­tropfen nicht verzeichnet sind, die Schwestern und Pfleger erfassen die Medi...

Die struk­tu­rierte Dokumen­tation kommt bei den Nutzern gut an: „Die Software bedeutet einen Quanten­sprung in der Klinik­me­di­kation“, sagt Markus Heibel, Ärztlicher Direktor der Sauer­land­k­linik Hachen. In seiner Klinik ist RP Doc im Einsatz. Dennoch ist de...

Chefarzt Heibel hält den Kauf von RP Doc für eine gute Inves­tition: „Wo weniger Fehler entstehen, bestehen auch weniger Haftungs­ri­siken, und das gibt mir beim Verordnen mehr Sicherheit.“ Das Programm kostete beim gesamten Projekt­vo­lumen rund 30.000 bis ...

Julia Bange
kma 06/2010 - Seite: 060-061