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Fallzahlsteigerung

Das Geschäft mit dem Skalpell

In deutschen Krankenhäusern wird zu viel operiert und diagnostiziert. Mit der Alterung der Gesellschaft sind viele der Eingriffe nicht zu begründen, meinen Kritiker, und warnen vor einer Kommerzialisierung der Medizin.

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Auszug aus dem Artikel

Es wird geschnippelt, was das Zeug hält. Besonders eine Knie- oder eine Hüft­endoprothese wird den bundesdeutschen Patienten schnell verpasst. Zu schnell, meinen jetzt immer mehr Ärzte an den Krankenhäusern. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH),...

Die Kritik kommt jetzt mitten aus der Ärzteschaft
Damit hat die jahrelange Diskussion um angebotsinduzierte Nachfrage im Gesundheitswesen, Mengenausweitungen und Überversorgung eine neue Qualität bekommen. Bereits 2000 hatte der Sachverständigenrat für die k...

Dass Leistungen erbracht werden, nur weil sie abgerechnet werden können, liegt auf der Hand. Volker Ewerbeck nennt ein Beispiel: „Das Halswirbelsäulenschleudertrauma führt bei uns in Deutschland zu einer Vielzahl von Rentenansprüchen. Andere Länder kennen diese Diagnose erst gar ...

AOK Baden-Württemberg: 28 Prozent mehr Bandscheibenoperationen
Die Debatte mit ausgelöst hat die AOK Baden-Württemberg. Sie veröffentlichte im Frühjahr dieses Jahres eine Pressemitteilung, wonach die Zahl der Bandscheibenoperationen bei AOK-Versicherten in B...

Zielvereinbarungen verantwortlich für Mengenausweitungen
Bei der Suche nach Gründen für Fallzahlsteigerungen stößt man unweigerlich auf das Thema Zielvereinbarungen zwischen Krankenhausmanagement und seinen Chefärzten. Noch tun sich viele Klinikgeschäftsführ...

Bei einem Gesamtbudget der Krankenhäuser von rund 65 bis 70 Milliarden Euro würden zehn Prozent weniger stationäre Patienten im Jahr rund sechs Milliarden Euro an Einsparungen bringen....

Ingrid Mühlnikel
kma 08/2010 - Seite: 018-022

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