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Operationstechnischer Assistent (OTA)

Begehrte OP-Spezialisten

Ein Beruf mit Zukunft ist es allemal: 82 Prozent der Kranken­häuser wollen künftig verstärkt Opera­ti­ons­tech­nische Assis­tenten (OTAs) einstellen, 56 Prozent sehen sogar einen explizit großen Bedarf an OTAs. Trotzdem gibt es mehr Bewerber als Ausbil­dungs­plätze.

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Auszug aus dem Artikel

Als in den frühen neunziger Jahren der Bedarf an quali­fi­zierten Assis­tenz­kräften in deutschen Opera­ti­ons­sälen stieg, begannen erste Schulen, Fachkräfte auszu­bilden, um diese Lücke zu füllen: Nichtärzt­liche Aufgaben, die bislang das Kranken- oder OP-Pflege­per­sonal erled...

Staat­liche Anerkennung fehlt
Trotz der großen Resonanz lässt eines gleichwohl bis heute auf sich warten: die bundes­ein­heit­liche Regelung der Ausbildung und die staat­liche Anerkennung des Berufs­bilds, wie es sie zum Beispiel für den Beruf der Krankenpf...

Die DKG-Richt­linien werden ernst genommen: 73 Einrich­tungen sind bislang im OTA-Schul­trä­ger­verband organi­siert, einer Inter­es­sen­ver­t­retung jener Lehrstätten, die OTAs nachweislich nach DKG-Empfeh­lungen ausbilden. Um hier aufge­nommen zu werden, müssen Schulen in einem...

Vorkennt­nisse gefragt
Tatsächlich ist die Nachfrage nach den Ausbil­dungs­plätzen groß. Auf eine Lehrs­telle kommen im Durch­schnitt schät­zungs­weise zehn Bewerber. „Ich habe im September 2011 nur drei Plätze zu vergeben und schon jetzt 50 Bewer­bungen vor...

Albrecht beobachtet, dass OTAs geradezu vom Markt wegge­kauft werden. „Die Schüler stecken oft noch im dritten Ausbil­dungsjahr, da erhalten sie schon lukrative Angebote von den Kliniken.” Eine Perso­nal­be­auf­tragte der Berliner Charité, an der jährlich rund 20 OTAs ausge­bilde...

Romy König
kma 09/2010 - Seite: 062-065