Bis 2013 soll dort für 85 Millionen Euro ein neues Gebäude mit einer Protonenstrahl-Anlage entstehen. Dort arbeiten in Zukunft Mediziner aus Dresden und Heidelberg gemeinsam an Therapien gegen Krebs. In dem Strahlenzentrum soll neben dem konventionellen Protonenbeschleuniger ein ...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma 11/2010
Editorial
Nachrichten
Buchtipp
Angst steigert den UmsatzSeite: 10APO-Bank
Vorstände gefeuertSeite: 10Sawicki
Lauterbach holt Ex-IQWiG-ChefSeite: 12Tumorzentrum
Neubau eingeweihtSeite: 13Migranten
„Berlin braucht dich”Seite: 15Studie
Gute Prognose für PatientenhotelsSeite: 16
Szene
Murzin unterwegsSeite: 21
StellungswechselSeite: 22
Politik
Unternehmen & Märkte
Berater
Glamour? Nein danke!Seite: 32
PwC rüstet Gesundheitssparte aufSeite: 34
Begehrte PersonalberaterinnenSeite: 35
50 KrankenhausspezialistenSeite: 35
Technologie
Telemonitoring
Patient auf SendungSeite: 40Hybrid-OP
Kostspieliges RaumkonzeptSeite: 54Terminmanagement
Ausfälle verringernSeite: 58
Spezial
Maquet
Bessere Ergonomie für ChirurgenSeite: 69Saringer Life Science
Schmerz adeSeite: 73IT-Messen
David gegen GoliathSeite: 76
Management
Facility Management
Beruf & Karriere
FKT Nachrichten
BuFaTa Ruhr 2010
Im DialogSeite: 104
ÖVKT Nachrichten
Diverse
Kommentar
Krankenhausmanager
Neues SelbstbewusstseinSeite: 114
Vorschau
Neue Forschungsanlage
Protonenstrahl in Dresden
Auf dem Campus der Dresdner Uniklinik ist das sogenannte Nationale Zentrum gegründet worden.
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Auszug aus dem Artikel
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kma 11/2010 - Seite: 012-012
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09.02.2012 14:31:26 von Sylvia Leutemann
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus persönlichen Gründen interessiere ich mich sehr für diese Therapie. Ich hätte gern gewusst, ob es möglich ist an einer Studie teilzunehmen?
Mit freundlichem Gruß
Sylvia Leutemann