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Zwischenbilanz Philipp Rösler

Fleißig, aber fantasielos

Nach Anlauf­schwie­rig­keiten hat das Gesund­heits­mi­nis­terium 2010 ein beacht­liches Geset­zes­paket umgesetzt. Die befürch­teten Kassen-Insol­venzen sind abgewendet, der Anstieg der Arznei­mit­tel­kosten ist gebremst. Doch überzeu­gende und zukunfts­wei­sende Konzepte lässt Minister Rösler vermissen.

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Auszug aus dem Artikel

Nach der Regie­rungs­bildung war in der Gesund­heits­po­litik so viel Anfang wie nie: der erste Gesund­heits­mi­nister von der FDP. Ein junger Mensch, und das erste Mal ein Arzt in diesem Amt. Bei vielen Inter­es­sen­gruppen schossen die Hoffnungen, bei anderen die Befürch­tungen...

Weich gegenüber Ärzten und Kliniken...

Darüber hinaus blieb der Regierung nichts anderes übrig, als den Beitragssatz erneut zu erhöhen. Arbeit­geber und Versi­cherte müssen ab Januar 2011 mit 15,5 Prozent den höchsten Beitrag in der Geschichte der GKV bezahlen. Aller­dings hat Rösler hier eigene Akzente gesetzt: Dies ...

Massiv belastet wird die Pharmaindus­trie. Die Erhöhung von Zwangs­ra­batten für die Hersteller, die Nutzen­be­wertung für alle neuen Präparate und Preis­ver­hand­lungen für innovative Mittel sind Schritte, die man einem FDP-Minister kaum zugetraut hätte. Dabei ist das Sys­tem so...

2011 – ein heikles Jahr für Rösler...

Auch in diesem Jahr stehen Rösler heikle Aufgaben bevor. Mit einem Versor­gungs­gesetz will die Koalition die sich abzeich­nenden Lücken bei der ärztlichen Versorgung auf dem Lande und den Hausärzten füllen. Die Honor­ar­reform für nieder­ge­lassene Ärzte soll nachge­bessert werd...

Robert Paquet
kma 01/2011 - Seite: 030-031