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Austausch von Patientendaten

Deutschland hinkt hinterher

Ärzte in Europa sollen auf Gesund­heits­daten deutscher Patienten zugreifen können – möglichst in eigener Sprache. Das ist das Ziel des EU-Projekts Epsos. Während andere Länder in diesem Jahr in die Pilot­phase starten, bleibt Deutschland vorerst in der Rolle des Supporters.

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Auszug aus dem Artikel

Wer mit Magen­pro­b­lemen auf Mallorca ins Krankenhaus kommt, kann sich noch rela­tiv sicher sein, dass ein Arzt oder Mitar­beiter Deutsch spricht. Aber was ist bei einer Grippe in Frank­reich oder einem Autounfall in der Slowakei? Die Schmerzen zu lokali­sieren ist meist...

Wie Nadeln im Heuhaufen...

Um die Gesund­heits­ver­sorgung ihrer Bürger zu verbessern, hat sich die EU dieser Situation angenommen. Mit dem Projekt Epsos (European Patients Smart Open Service) will die EU dafür sorgen, dass die Mitglieds­staaten Gesund­heits­in­for­ma­tionen unterein­ander austau­schen. „D...

Technisch funktio­niert das Ganze so: Jedes Land soll einen natio­nalen Knoten­punkt aufbauen, der Daten senden und empfangen kann. Über diese Knoten­punkte können auslän­dische Ärzte Anfragen schicken, die den Patienten betreffen, den sie gerade vor sich haben. Liegen Daten vor ...

Aus den Tester­geb­nissen wollen die Projekt­leiter Erkennt­nisse für die nächsten Schritte gewinnen. Denn in diesem Jahr starten acht der zwölf teilneh­menden Länder in die Pilot­phase. Deutschland gehört nicht zu dieser Gruppe. Das überrascht nur bedingt, zumal es in Deutschlan...

Das Epsos-Projekt ist gerade bis Ende 2013 verlängert worden. So bleibt der deutschen Projekt­gruppe mehr Zeit, um die Lücke zu anderen EU-Ländern zu schließen....

Sebastian Schnabel
kma 01/2011 - Seite: 044-045

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