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Steril war gestern

Krankenzimmer schön einzurichten reicht nicht. Modernes Design tut dem Auge und dem Wohlbefinden zwar gut, aber das Mobiliar muss auch funktionell sein. Vor allem Betten sind heute clever konstruiert und punkten mit technischen Raffinessen.

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Auszug aus dem Artikel

Die Ansprüche an ein Klinikbett sind hoch: Ergonomisch soll es sein, gemütlich, sicher, mit therapeutischem Zusatznutzen, einfach und intuitiv zu bedienen – sowohl für die Patienten als auch für die Pflegekräfte. „In den letzten zwei Jahrzehnten gab es im Klinik-Bettenmarkt aller...

Krankenhausbetten sind schon lange keine reinen Schlafstätten mehr. Als fester Bestandteil des klinischen Pflegeprozesses unterstützen sie unter anderem eine schnelle Mobilisierung, die nachweislich dafür sorgt, dass Patienten schneller genesen und sich Liegezeiten reduzieren. Vo...

Wie flink sich ein solches Bett umbauen lässt, erklärt Heinrich Völker, Vorstandsvorsitzender der Völker AG: „Bei unserem Vis-a-Vis-Modell fährt das Rückenteil elektrisch hoch, das Unterschenkelteil wird manuell zur Seite verschoben. Das braucht gerade mal ein paar Handgriffe und...

Patienten wollen aufrecht sitzen...

Ähnlich zaghaft verhalten sich die Betreiber beim Klassiker Nachttisch. Obwohl Ärzte und Pfleger im Krankenhausalltag ausreichend Raum zum Bewegen und einen barrierefreien Zugang zum Patienten brauchen, versperren oft viel zu starre Nachttische den Platz neben den Betten. Zudem s...

Weniger schwer tun sich die Krankenhäuser inzwischen bei der technischen Ausstattung am Bett. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gönnt sich und seinen Patienten im 2009 neu bezogenen Bettenhaus mit 750 Betten ein technisches i-Tüpfelchen von Stiegelmeyer: „Jedes Bet...

Sarah Meixner
kma 04/2011 - Seite: 048-051

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