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Pflegefinanzierung

Rösler Ratlos

Die Zeit drängt: Wenn alles bleibt wie bisher, wird die Pflege­ver­si­cherung ab 2014 ins Minus rutschen. Aber die Regierung regt sich augen­blicklich kaum. Es gibt nur vage Versp­re­chungen und keine umsetz­baren Vorschläge zur künftigen Finan­zierung – obgleich Gesund­heits­mi­nister Philipp Rösler 2011 zum „Jahr der Pflege” erklärt hat.

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Auszug aus dem Artikel

Die Deutschen werden immer älter. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Mit jedem gewon­nenen Jahr erhöht sich auch das Risiko der Pflege­be­dürf­tigkeit. Dies zeigt der aktuelle Barmer GEK-Pflege­report. So waren im Jahr 2009 von allen ihren verstor­benen männlichen Versi­c...

Neuer Pflege­be­griff – kein Wort über die Mehrkosten ...

Der Handlungs­bedarf bei den Demenz­kranken war jedoch so dringlich, dass die große Koalition – ohne ausdrück­lichen Bezug auf die paral­lelen Beratungen zum Pflege­be­griff – das Pflege­ver­si­che­rungs-Weiter­ent­wick­lungs­gesetz (PfWG) beschloss. Es ist Mitte 2008 in Kraft ge...

Gleichwohl hat die Arbeit am Pflege­be­griff hohe Erwar­tungen geweckt. Alle politi­schen Parteien haben sich deshalb im letzten Bundes­tags­wahl­kampf zu Verbes­se­rungen der Pflege­leis­tungen bekannt. Die Koali­ti­ons­ve­r­ein­barung der Bundes­re­gierung verspricht denn auch ...

Tabub­recher Singhammer...

Auch die Leistungs­dy­na­mi­sierung wird zusätz­liches Geld kosten...

Zwar hatte die Pflege­ver­si­cherung bei einem Beitragssatz von 1,95 Prozent auch im Jahr 2010 noch einen Überschuss. Die Mehrein­nahmen in Höhe von 340 Millionen Euro betrugen aber nur noch ein Drittel des Wertes von 2009. Nach Berech­nungen des Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri...

Robert Paquet
kma 05/2011 - Seite: 32-35