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UKSH-Markterkundungsverfahren

UKE liebäugelt mit Lübeck

Es gibt 17 inter­es­sante Vorschläge, das Univer­sitäts­k­li­nikum Schleswig-Holstein (UKSH) zu retten. Dies hat das gerade abgesch­lossene Markter­kun­dungs­ver­fahren ans Licht gebracht. Ob eine dieser Optionen verwir­k­licht wird, will das Kabinett nach der Sommer­pause entscheiden.

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Auszug aus dem Artikel

Was noch aussteht, ist die Empfehlung des Wissen­schafts­rates zur Zukunft der beiden Standorte Kiel und Lübeck. Dann erst wird die Politik einen Vorschlag machen. Jost de Jager, Minister für Wissen­schaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, sagte in einem Inte...

Jens Scholz, Vorstands­vor­sit­zender des UKSH, sprach sich noch einmal deutlich gegen eine Priva­ti­sierung der beiden Standorte aus: „Das UKSH trägt als einziger Maximal­ver­sorger eine wachsende Verant­wortung für die Gesundheit der Menschen in unserem Land. Ein Viertel der Pa...

Mit der gleichen Argumen­tation kommt Jörg Debatin, der schei­dende Vorstandschef des Univer­sitäts­k­li­nikums Hamburg-Eppendorf (UKE), zu einem anderen Schluss. Auch das UKE war einge­laden, am Markter­kun­dungs­ver­fahren teilzu­nehmen und seinen Vorschlag einzu­reichen. Es is...

Claudia Dirks
kma 07/2011 - Seite: 010-010