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Deutsche Medizinische Wochenschrift

Macht müde Internisten munter

Ein wacher Blick über das eigene Spezialgebiet hinaus kann gefährliche Fehldiagnosen verhindern. Dies erklärt, weshalb Internisten die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) heute noch genauso gern lesen wie ihre Kollegen vor 136 Jahren.

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Auszug aus dem Artikel

Als Paul Boerner am 25. September 1875 die erste Ausgabe der DMW im Verlag Georg Reimer herausbringt, verfolgt er damit vor allem ein Ziel: den Einheitsgedanken der Medizin zu fördern. Dem aufblühenden Spezialistentum möchte er ein Organ entgegensetzen, das neueste wissenschaftli...

Dieses Zuhause mit interdisziplinärer Ausrichtung steht auf einem stabilen Fundament. Es gibt Veränderungen, aber so gut wie keine Brüche in der Geschichte der Zeitschrift. 1887 übernimmt der 1886 gegründete Georg Thieme Verlag die DMW. In den folgenden Jahrzehnten steigt die Auf...

von Autoren und Redaktion. Wurden wissenschaftliche Beiträge früher vorwiegend von Schriftleitern der DMW auf ihre Qualität geprüft, so werden sie heute auch redaktionell überarbeitet. Auch thematisch wird die Zeitschrift jetzt redaktionell stärker gesteuert. Gemeinsam mit Schrif...

Auf Onlinepublikationen allein zu setzen kommt für die DMW zurzeit nicht infrage. Zum einen steht ohnehin nicht die reine Schnelligkeit, sondern klar die fachliche Fundierung der Beiträge im Vordergrund. „Elektronische Medien bieten viel neuen Nutzen auch für DMW-Leser”, erklärt ...

Ärzte schätzen den Podcast...

Carola Dorner
kma 07/2011 - Seite: 034-035

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