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Versorgungsgesetz

Klientel gut verarztet

Die erste Lesung im Bundestag steht noch bevor, doch die Lobbyisten arbeiten bereits auf Hochtouren. Das Versorgungsgesetz birgt Sprengstoff: etwa beim Umbau des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Nachfolgeregelung bei Medizinischen Versorgungszentren oder der Reform des Paragrafen 116 b. Einzig die niederge­lassenen Ärzte haben wenig Grund zur Klage, meinen Kritiker.

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Auszug aus dem Artikel

Gemeinsamer Bundesauschuss...

In der Vergangenheit wurden gezielt von Herstellerinteressen nahestehenden Verbänden und Lobbyisten die Entscheidungen wie auch die Entscheidungshoheit des GBA problematisiert. (siehe kma 05/2011) CDU/CSU- und FDP-Fraktion schlossen sich dieser Sichtweise an und haben sich nun al...

Eine Rolle rückwärts plant die Koalition mit der Wiedereinführug sektorenbezogener Ausschüsse im GBA. Sie sind in der GBA-Reform 2008 ausdrücklich zusammengelegt worden, um eine gemeinsame Verantwortung für die Sektoren herzustellen. In der Praxis hat dies nie funktioniert, auch ...

Darüber hinaus wird es künftig schwieriger, Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung auszuschließen. Vorgesehen ist die Einführung eines Mindestquorums von neun Stimmen bei Beschlüssen, die besondere Auswirkung auf die Versorgung haben und sektorenübergreifend getroffe...

 ...

Träger von MVZ – und die, die es werden wollen – müssen, geht es nach dem Willen der Koalition, mit einer Reihe von Änderungen rechnen. Beispielsweise sollen MVZ bei der Nachbesetzung von Praxissitzen, die nicht mehrheitlich von Vertragsärzten geführt werden, nur nachrangig zum Z...

Rechtsform- und Trägerschafts­beschränkung
Des Weiteren sieht der Entwurf vor, dass keine Aktiengesellschaften (AG), sondern nur noch Personengesellschaften oder Gemeinschaften mit beschränkter Haftung MVZ gründen dürfen. Die Branche verbucht dies unter „reiner Symbol...

 ...

Spezialärztliche Versorgung...

Bereits heute können Kliniken auf Basis des Paragraphen 116b, SGB V, ambulante Leistungen erbringen, und inzwischen gibt es circa 1.200 Zulassungen für ambulante Leistungen in Krankenhäusern, etwa 700 davon für Krebsbehandlungen. Doch gerade die ambulante onkologische Behandlung ...

Jens Mau, Ingrid Mühlnikel
kma 09/2011 - Seite: 028-031

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