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Ursachenforschung
Allerorten hört man das Wehklagen durch die Flure wabern, die IT-Hersteller seien Schuld daran, dass unsere Krankenhäuser nicht funktionieren und ineffizient arbeiten. Die Produkte seien zu schlecht, der Service grausam. Prima, dachte sich unsere Autorin, das wird ein leichtes Unterfangen. Doch nach den ersten Gesprächen kamen auch die ersten Zweifel. Zu einem Unfall gehören eben doch immer zwei. Seite 52


Geopolitik
Die medizinische Versorgung im schleswig-holsteinischen Dithmarschen lässt sich nicht von Berlin aus planen. Irgendwie logisch. Diese Erkenntnis ist jetzt auch in der Politik angekommen, und die Länder sind froh, wieder mehr in der Gesundheitspoltik mitmischen zu dürfen. Andererseits: Wer die Musik bestellt, zahlt. Und das sind nicht die Länder. Dem boomenden Regionalisierungsgedanken steht ein in Teilen zentralistisches Finanzierungssystem in der gesetzlichen Krankenversicherung gegenüber. Das dürfte rasch für Ernüchterung sorgen. Seite 30


Bio als Imagefaktor
600 Millionen Euro verschenken deutsche Krankenhäuser im Jahr durch Energieverschwendung, belasten dadurch die Umwelt und tragen absurderweise dazu bei, dass Menschen krank werden. Als Anreiz dafür, daran etwas zu ändern, kreierte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) das Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus”. 34 Einrichtungen haben es mittlerweile erhalten, und die Bio-Plakette ist begehrt. Ökonomische Gründe sind das allererste Motiv für mehr Energieeffizienz. Doch „Bio” zu sein, ist für viele Kliniken inzwischen auch ein Imagefaktor. Seite 84

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kma 11/2011 - Seite: 003-003

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