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Regio-Kliniken

Wenn Aufsichtsräte schlafen

Die Regio-Kliniken waren bis 2007 ein solides Unternehmen. Plötzlich aber ging es mit den Zahlen bergab. Inzwischen sind sie privatisiert. Was ist geschehen? Grobe Managementfehler und kriminelle Machenschaften, heißt es im kürzlich veröffentlichten Rechnungshofbericht.

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Auszug aus dem Artikel

Die Ruhe nach dem Sturm: Der Verlust der einst kommunalen Regio-Kliniken von rund zehn Millionen Euro (2009) ist gesunken, für 2012 plant Otto Melchert, Chef der norddeutschen Sana-Kliniken, eine schwarze Null. Das klingt zunächst nach einer normalen Geschichte à la „Privater Trä...

Umstrittenes Sale-and-Lease-Back ...

An dem Deal scheiden sich die Geister. Der Kredit habe dem Unternehmen „das Genick gebrochen”, sagen Kritiker. Sie können sich auf einen kürzlich veröffentlichten Prüfbericht des Landesrechnungshofes Schleswig-Holstein berufen. Danach war der Kredit mit 4,85 Millionen Euro Mehrko...

Drei Fehlentwicklungen sind verantwortlich für die Schieflage ab 2008 gewesen, meint Grimme. Beim Ausbau der MVZ versenkte das Unternehmen 2 Millionen Euro, davon allein 1,2 Millionen im MVZ an der Hamburger Binnenalster. Dort herrschte laut Landesrechnungshof das „reinste Chaos”...

Baudezernentin vergibt teuren Auftrag an Lebenspartner ...

Im Mai 2009 beschließt der Kreistag auf Initiative von Grimme den Verkauf von Klinikanteilen, kurz darauf beginnen Gespräche mit Sana, am 15. Juli wird der Verkauf besiegelt. „Der Zeitdruck war unbegründet”, schreibt der Landesrechnungshof. Grimme verteidigt die Privatisierung im...

Der wirtschaftliche Schaden wird kontrovers diskutiert. Als Unternehmenswert setzt der Rechnungshof 102 Millionen Euro an, den Umfang des Kredits. Sana habe für 2,5 Millionen Euro 74,9 Prozent erworben, der Kreis einen „erheblichen Vermögensschaden” erlitten. Dass Sana ein „Schnä...

Kommunales Vermögen vernichtet ...

Hermann Müller
kma 11/2011 - Seite: 048-050

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