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Ihr Standpunkt: Pflegekammern

Gut für Patientensicherheit und Weiterbildung

Zu viel Bürok­ratie – dieses Argument wird gern gegen Pflege­kammern vorge­bracht. Doch der Einwand ist nicht haltbar, meint Michael Junge vom sächsi­schen Pflegerat. Kammern dienen der Emanzi­pation, fördern die Patien­ten­si­cherheit und schaffen Klarheit bei der Weiter­bildung.

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Auszug aus dem Artikel

Ja, es stimmt: Die Pflege emanzi­piert sich –...

Eine Kammer ist aber nicht nur aus emanzi­pa­to­ri­schen Gründen wichtig. Sie sorgt auch für Verbind­lichkeit und Sicherheit. Schließlich werden die Aufgaben der Pflege immer anspruchs­voller, ein festge­steckter Handlungs­rahmen damit umso notwen­diger. Hervor­ragend ausge­bilde...

Die recht­lichen Bedenken zur Gründung von Pflege­kammern sind spätestens mit dem Gutachten von 2008 des Kieler Sozial­rechtlers Gerhard Igl entkräftet. Die Vorbe­halte, den Pflegenden durch eine Kammer unnötige Bürok­ratie und eine Pflicht­mit­g­lied­schaft aufzu­drücken, sind g...

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Michael Junge
kma 12/2011 - Seite: 020-020