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Medizinprodukte-Aufbereitung

Raus aus der Krise

Berichte über verunreinigte OP-Instrumente haben die Öffentlichkeit 2011 in regelmäßigen Abständen erschüttert. Nun bewegt sich etwas: Kliniken verbessern die Arbeitsbedingungen und machen Aufbereitungsprozesse transparenter.

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Auszug aus dem Artikel

Wer 2010 noch dachte, der Skandal um unzureichend aufbereitete Instrumente im Klinikum München-Bogenhausen sei ein Einzelfall, wurde Anfang 2011 überrascht: Im Klinikum Kassel stellten Prüfer Ablagerungen an Instrumenten fest; in Fulda erkannte eine OP-Schwester anhand von Farbin...

Die Vorfälle haben die ZSVA einmal mehr in den Mittelpunkt gerückt. „Die Verantwortlichen sind jetzt auf Probleme aufmerksam geworden, die es schon immer gegeben hat”, sagt Ingrid Maßwig, Geschäftsführerin der Fresenius-Tochter Vamed, die 2011 nach eigenen Angaben rund 20 deutsch...

Fehleranalysen von Vamed ergaben jedoch, dass Problemquellen nicht nur in der ZSVA, sondern meist in den Schnittstellen wie Logistik oder Einkauf liegen. Gleiches beobachtet Klaus Sellinghoff, Inhaber des Fachdienstleisters SHS, der Kliniken bei der Aufbereitung berät und klinike...

„Die Anforderungen an die Sterilgutaufbereitung wachsen, das merken auch wir als Komplettausstatter”, sagt Marnie Rehmer, Vertriebsleiterin beim Gerätehersteller Webeco. Viele Kliniken richteten etwa ein Qualitätsmanagement ein und wollen einzelne Aufbereitungsschritte rückverfol...

Romy König
kma 01/2012 - Seite: 054-055

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