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Systempartnerschaften

Ein Geschäft auf Augenhöhe

In- und Outsourcing können sich langfristig ungünstig auf Qualität und Ertragslage von Kliniken auswirken. Als Alter­native gilt die System­part­ner­schaft – eine vertiefte und länger­fristige Koope­ration von Gesund­heit­s­ein­rich­tungen mit Industrie und Dienst­leistern.

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Auszug aus dem Artikel

Auf dem Haupt­stadt­kon­gress im Juni in Berlin werden sich Vertreter von Kliniken und Firmen mit den Perspek­tiven für System­part­ner­schaften ausein­an­der­setzen. Auf dem Podium mit dabei: Michael Kirchner, Geschäfts­führer der Zehnacker Berlin GmbH....

System­part­ner­schaften: Was ist der quali­tative Unter­schied zur konven­tio­nellen Auftrag­geber-Liefe­r­anten-Beziehung?...

Können Sie bitte anhand eines Beispiels aus der Praxis konkret besch­reiben, was im Alltags­ge­schäft und bei Prozessen anders abläuft?...

Auf derselben Veran­staltung wie Sie spricht ein Klinik­ver­t­reter zum Thema: „Zwischen Distanz und Nähe – wie viel System­part­ner­schaft verträgt die Klinik?” Was ist Ihre Antwort auf diese Frage?...

Welche Vorteile haben System­part­ner­schaften für die Kliniken, welche für die betei­ligten Firmen?...

Was raten Sie Kliniken, die über System­part­ner­schaften nachdenken? Von was raten Sie ihnen ab?...

Interview: Adalbert Zehnder
kma 03/2012 - Seite: 010-010