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Mengenwachstum

Mit Fleiß kein Preis

Foto: Fotolia (jcpjr)

Ein Teil der Kranken­häuser in Deutschland ist besonders produktiv. So produktiv, dass sie sich dem Verdacht aussetzen, Patienten unnötig unters Messer zu bringen. Die Kliniken versuchen ihrer­seits, einem starren Preis­system zu entkommen, um am Markt zu überleben.

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Auszug aus dem Artikel

Es ist wieder so weit: Die Deutsche Kranken­haus­ge­sell­schaft (DGK) und ihre Mitglieds­ver­bände lassen die Muskeln spielen. In Kürze startet die DKG eine breit angelegte Infor­ma­ti­on­s­of­fensive. Das Motto: „Wann immer uns das Leben braucht.” Zielgruppe: Die Politik. Denn v...

Aber auch Dänzers Rechnung ist nur die halbe Wahrheit. Ein Teil der Kranken­häuser kompen­siert seine Einnah­mens­ver­luste mit Leistungs­zu­wächsen in der stati­onären Versorgung, die durch Morbi­dität und den demogra­fi­schen Faktor allein nicht zu erklären sind. Sie behandeln ...

BMG muss handeln, um den Kosten­o­ri­en­tie­rungswert festzu­legen...

Vorschläge zur Besei­tigung der Mengen­aus­weitung im Krankenhaus...

Institut für Gesund­heits­ö­ko­nomik München
Das IfG München favori­siert eine Mengen­steuerung über eine flexi­bi­li­sierte Preis­bildung. Der Landes­ba­sis­fallwert wird ein Richt­preis, den die Kassen zehn Prozent über- oder unterhalb des Richt­p­reises verhandeln könnten...

DKG-Eckpunkte zur Begrenzung des Mengen­wachstums in den Kranken­häusern...

Ingrid Mühlnikel
kma 05/2012 - Seite: 026-028

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