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Aus der Redaktion

Existenzfrage
Die private Krankenversicherung (PKV) stand lange in dem Ruf, etwas Besseres zu sein: weil sie auch Versicherte mit sehr guten Gehältern zu ihrem Kundenkreis zählen darf. Doch dieser Nimbus ist passé. Lesen Sie auf Seite 28, warum die PKV vor gewaltigen Herausforderungen steht. Ein Teil der Probleme ist hausgemacht, für einen anderen Teil ist nicht die Branche verantwortlich, sondern die Politik, meint unser Autor und Versicherungsexperte Robert Paquet.

Hoch wissenschaftlich
uPA/PAI 1, level-of-evidence-1, Chemo-N0-Studie – unsere Titelgeschichte stammt dieses Mal aus der Welt der Forscher: der Senologen und Biochemiker. Etwas abseitig, mögen unsere Leser denken. Aber nein: Hier geht es um einen Test, über den Brustkrebs-Experten seit Jahrzehnten erhitzt diskutieren und der mehr und mehr auch Thema im klinischen Alltag wird. Wollen wir ihn oder nicht? Das ist die Frage, die sich in der nächsten Zeit wohl jede Klinikleitung stellen muss. Eine erste Entscheidungshilfe finden Sie ab Seite 36.

Die jungen Griechen
Nach Polen, Tschechien, Indien und China ist nun Griechenland der neue Hoffnungsträger. Seine Fachkräfte könnten künftig helfen, den Personalmangel in der Pflege zu beheben, heißt es in unserem Artikel auf Seite 54. Tatsächlich? Wird da nicht wieder nur ein Hype beschworen? Welche der vielen Hoffnungsträger haben denn tatsächlich Fuß gefasst in deutschen Krankenhäusern? Vielleicht die Polen. Warum? Wegen ihrer Vertrautheit mit Deutschland und guter Sprachkenntnisse. Nun, wenn das stimmt, dann haben auch die Griechen beste Chancen.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre kma-Redaktion.

kma 07/2012 - Seite: 003-003

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