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Helios-Rhön-Fusion

Vorerst gescheitert

Foto: Asklepios

Bernard Broermann, Asklepios-Gründer

84,3 Prozent ist die Zahl des Monats: Sie steht für die gescheiterte Übernahme der Rhön-Klinikum AG durch den Gesundheitskonzern Fresenius. Überraschend kaufte sich der Asklepios-Konzern mit rund fünf Prozent kurz vor Ablauf der Angebotsfrist bei Rhön ein.

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Auszug aus dem Artikel

Laut Satzung der Rhön AG wären 90 Prozent plus eine Aktie notwendig gewesen, damit sich die beiden privaten Krankenhauskonzerne Helios und Rhön zum deutschlandweit größten Anbieter im stationären Sektor hätten vereinen dürfen (kma berichtete in der Juniausgabe 2012). War kurz nac...

Die Branche spekuliert heftig
Gespannt verfolgt die Branche den nächsten Schachzug aus der Konzernzentrale in Bad Homburg, dem Ort von dem aus Schneider die Geschicke des weltweit agierenden Konzerns lenkt. Haben sich Schneider und Münch die Sache zu einfach vorgeste...

Ingrid Mühlnikel
kma 07/2012 - Seite: 006-006

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