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Private Krankenversicherung

Erst gehätschelt, dann gescholten

Foto: kma

Zurzeit hagelt es für die private Krankenversicherung (PKV) Kritik. Dabei liegen die Probleme der PKV zum Teil im System, zum Teil sind sie hausgemacht. Einen wesentlichen Anteil aber hat die Politik: Sie hilft den Privaten nicht und weist keine Perspektive für die Branche.

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Auszug aus dem Artikel

Anfang Mai kam der „Stern” mit der Überschrift „Hoffentlich nicht privat versichert”, und das „Handelsblatt” legte eine Woche später nach: „Reif für die Intensivstation”. Über die PKV gibt es im Moment nur wenige gute Nachrichten. Beide Blätter berichteten über massive Prämienste...

Tatsächlich – so wird eingeräumt – gab es in den letzten Jahren Fehlentwicklungen. Einige Unternehmen hätten mit Billigtarifen aggressives Marketing betrieben. Insbesondere kleinen Selbstständigen und Berufseinsteigern wurde weisgemacht, man könne für Miniprämien von teilweise un...

In höherem Alter steigt das Krankheitsrisiko der Versicherten; das gilt für PKV und GKV gleichermaßen. Die Leistungskosten in der PKV sind je Versicherten in vergleichbaren Altersgruppen höher als in der GKV und steigen schneller. Das wird für die Zukunft zu einem geradezu system...

Kernproblem der PKV ist: Sie macht ein unhaltbares und langfristig nicht finanzierbares Verspechen. Alles was Ärzte verordnen, soll ohne wesentliche Prämiensteigerungen finanzierbar sein. Schon 2010 haben das Berliner IGES-Institut und Professor Rürup in einem Gutachten für das W...

Die Probleme der PKV beschäftigen inzwischen die Politiker aller Parteien. Das gilt unabhängig davon, ob sie im Rahmen einer Bürgerversicherung an die Kapitalreserven dieses Systems heranwollen oder nicht. Immerhin sind heute rund neun Millionen Menschen in der PKV versichert. N...

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Robert Paquet
kma 07/2012 - Seite: 028-031

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