Mit Reinfried Sure verbindet den ÖVKT-Vorstand eine jahrelange Freundschaft. Er hat zur Gründung unseres Verbandes viel beigetragen sowie bei der weiteren Entwicklung tatkräftig mitgeholfen, dass heute der ÖVKT innerhalb der europäischen Krankenhaustechnikerverbände eine sehr gute Stellung einnimmt.
An fast allen ÖVKT-Tagungen hat er teilgenommen, oft einen Vortrag gehalten oder einen Vorsitz übernommen. Bei vielen Diskussionen zeigte er in Beiträgen die Position der FKT auf. Seine Teilnahme am sporttechnischen Workshop war durch enormen Einsatz geprägt, und so konnte er mehrmals bei der Gewinnergruppe dabei sein.
Als ein Highlight seiner Tätigkeit ist die Gründungsversammlung der europäischen Gruppe innerhalb des Weltverbandes IFHE in Straßburg anzusehen, die mit der 1. ECHE-Tagung in Baden-Baden verbunden war.
Eine ausführliche Würdigung der erfolgreichen Arbeit ist in der Juni-Ausgabe der kma zu finden. Bei der ÖVKT-Tagung im September 2012 werden wir die Gelegenheit ergreifen, ihm im Kreis unserer Mitglieder für die Zusammenarbeit herzlich zu danken. Mit dem neuen Präsidenten Horst Träger ist die Fortsetzung der Kooperation auf der Linie, die Reinfried Sure eingeschlagen hat, gewährleistet.
ÖVKT-Tagung 2012
Vom 25. bis 28. September 2012 findet in Pörtschach die Jahrestagung mit angeschlossener Generalversammlung zum Thema „Krankenhaustechnik und IT – Chance für die Zukunft oder Spannungsfeld” statt.
Dabei werden mit den Kollegen aus der IT des Gesundheitswesens Ideen und Ansätze für eine weitere Zusammenarbeit diskutiert. Die detaillierten Inhalte sind dem Vorprogramm auf der Homepage www.oevkt.at zu entnehmen.
Nutzen wir die Möglichkeit, die Protagonisten der Branche zu treffen, Gedanken auszutauschen, bestehende Netzwerke zu stärken oder neue zu bilden. Die fachliche Weiterbildung durch hochkarätige Vorträge und ein Produktüberblick durch die angeschlossene Industrieausstellung verstärken noch den Wert der Veranstaltung.
Der Vorstand des ÖVKT hofft, dass durch eine hohe Anzahl an Teilnehmern die Tagung, wie schon in den vergangenen Jahren, eine Bereicherung der beruflichen und sozialen Tätigkeit darstellt.









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