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Foto: Universität Erlangen-Nürnberg

Die Computertomografie (CT) ist in deutschen Kliniken trotz Strahlenbelastung und hoher Kosten das wichtigste Instrument der Radiologen. Nun erreichen neue Anwendungsgebiete die klinische Routine.

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Auszug aus dem Artikel

Sieben Prozent der Patienten einer internistischen Notaufnahme kommen mit akuten Beschwerden in der Brust. In einer solchen Situation können moderne Computertomografen (CT) mit dem „Triple-Rule-Out”-Protokoll die drei wichtigsten Differenzialdiagnosen – Herzinfarkt, Aortendissekt...

Am Herz zeigt die CT ihre Stärken deutlich
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die neuen Einsatzbereiche der CT ist die Herzbildgebung. Dabei steht die Technik vor besonderen Herausforderungen: Das Organ bewegt sich, die zu untersuchenden Strukturen sind sehr k...

Spektrale Bildgebung mit hoher und niedriger Energie
Ganz neue Informationen liefert die spektrale Bildgebung, die mit zwei verschiedenen Energiespektren arbeitet. Mit dieser Technik können Radiologen virtuell monochromatische Bilder berechnen, die so aussehen, als se...

Hightech in der Mittelklasse
Die neuen Maschinen sind allerdings nicht ganz billig. Sie kosten je nach Konfiguration und baulichen Voraussetzungen einer Klinik zwischen anderthalb und zwei Millionen Euro. Michael Lell, Radiologe am Universitätsklinikum Erlangen und Ex...

CT als Alternative zum Katheter
Bei aller Euphorie über die neuen High-End-Geräte lässt sich die Physik nicht überlisten. Auch die Top-Geräte belasten Patienten mit einer Strahlendosis. Michael Forsting, stellvertretender Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft, u...

Jens Bonnet
kma 05/2015 - Seite: 034-041