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Titelthema

Stationsleitungen

Die neuen Manager

Foto: Stiftungsklinikum Mittelrhein Koblenz

Führung, Budget, Belegung – die moderne Stationsleitung bekommt immer mehr Verantwortung. Und wird damit zum Dreh- und Angelpunkt des Klinikerfolgs.

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Auszug aus dem Artikel

Die Pflege als Prozessgestalter – die Formulierung ist en vogue, Hochschuldozenten schreiben darüber seitenlang, am Ende ist oft immer noch nicht klar, was das bedeutet: die Prozesse gestalten. Wer es genau wissen will, schaut sich am besten die Stationsleitung an; vergleicht ihr...

Enger Kontakt zur Klinikleitung...

Die Stationsleitungen von Vivantes spüren ganz deutlich: Der Druck nimmt zu. Sicherlich, auch früher waren sie angehalten, Feedbackgespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen, Teamsitzungen und Pflichtfortbildungen wie zum Brand-, Arbeits- und Gesundheitsschutz zu organisieren. „D...

Am Krankenbett arbeiten Rux und seine Kollegen nur noch in Ausnahmefällen. Susanne Arnold vom Klinikum Darmstadt ist jedoch überzeugt: „Eine Stationsleitung muss zu 80 Prozent für ihre Führungsaufgaben freigestellt werden, phasenweise kann es auch zu 100 Prozent sein. Wichtig ist...

Kein Wunder, dass Hedwig François-Kettner die Stationsleitung mit einem mittelständischen Unternehmer vergleicht. Kein Wunder aber auch, dass mancher sich überfordert fühlt. Zumal auch die Einheiten, für die sie verantwortlich sind, immer größer werden. In der Uniklinik Essen etw...

Wenn sich die Anforderungen auch potenziert haben: Im Gehalt spiegelt sich dies nicht wider. Bei Vivantes bekommen die Stationsleitungen zwar mehr als der Tarif vorsieht: über Zielvereinbarungen rund 200 Euro mehr und zusätzlich circa 250 Euro, wenn sie zwei Stationen leiten. Tro...

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Bei 4.609 Euro ist Schluss...

Das monatliche Gehalt beträgt damit zwischen 2.668 und 4.609 Euro, hinzu kommen Jahressonderzahlungen. Normale, examinierte Pflegekräfte erhalten als Berufsanfänger 2.060 Euro, später können sie bis zu 2.928 Euro verdienen. Nicht eingerechnet sind die Schichtzulagen für Nächte, S...

Kirsten Gaede
kma Pflege 02/2012 Seite: 18-22