Marseille hat bereits ein Schreiben mit drei Fragen an jede Pflegekraft geschickt: Sind Sie bereits registriert? Wollen Sie sich registrieren lassen? Wenn nein: Warum lehnen Sie ab? 20.000 Euro zahlt der Konzern für die Erstregistrierung seiner Pflegekräfte. I...
Inhaltsverzeichnis
Ausgabe

kma Pflege 06/2009
Editorial
Aktuell
Pflegenachwuchs
Appell in ZelluloidSeite: 10
Politik
Pflegestützpunkte
Ost-West-GefälleSeite: 16Heimärzte
Gute Geister ohne ZukunftSeite: 20
Unternehmen und Märkte
Verköstigung
Seid großzügig!Seite: 22Outsourcing
Der Caterer-CheckSeite: 26Einrichtung
Schluss mit SchnörkelSeite: 30Raumatmosphäre
Mit Düften lockenSeite: 32
Management
Beruf und Karriere
Die Erneuerin
Christa MeyerSeite: 40
BALK Intern
Frühjahrstagung
Frische Brise vom RheinSeite: 46
Kommentar
Vorschau
Freiwillige Registrierung
1.400 auf einen Streich
Die freiwillige Registrierung gewinnt an Fahrt: Der börsennotierte Pflegeheimbetreiber, Marseille, will seine knapp 1.400 examinierten Pflegekräfte in den kommenden Monaten registrieren lassen. Damit dürfte die Zahl der freiwillig Registrierten die 10.000-Marke überschreiten. Der Vorstandsvorsitzende Axel Hölzer hat dazu bereits einen Vertrag unterschrieben – zusammen mit Peter Bechtel, dem Geschäftsführer der Registrierungsstelle beruflich Pflegender (RBP).
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Auszug aus dem Artikel
kig
kma Pflege 06/2009 Seite: 009-009








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