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Seite: 48

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Kurzzeitpflege

Das perfekte Akquise-Instrument

Kurzzeitpflege ist mit einem gewissen finanziellen und gestalterischen Aufwand verbunden. Doch sie lohnt sich in jedem Fall: Die meisten Gäste werden später zu Dauerbewohnern.

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Auszug aus dem Artikel

Es wäre schön, mal wieder in den Urlaub zu fahren”, sagt Eva Frank und schiebt den Rollstuhl ihres Vaters noch ein Stück weiter den Waldweg entlang. Seit fünf Jahren kümmert sie sich um den 87-Jährigen, pflegt ihn rund um die Uhr in ihrer Wohnung, ab und zu unterstützt von einem ...

Berührungsängste nehmen – auf Hotelflair setzen...

Knapp 1.600 Einrichtungen halten laut aktueller Pflegestatistik derzeit insgesamt etwa 10.400 Kurzzeitpflegeplätze vor, die meisten als ein Nebenangebot zur Dauerpflege. Hinzu kommen 30.000 Betten aus der Dauerpflege, die bei Bedarf für die Kurzzeitpflege genutzt werden können. D...

Ähnliches berichtet auch Jan Engelhardt, Geschäftsführer des Seniorenzentrums Wilhelminum und des St. Elisabeth-Heims im niedersächsischen Braunschweig. Beide Einrichtungen verfügen gemeinsam über 124 Betten. Nachdem Engelhardt die Kurzzeitpflege im ersten Heim zehn Jahre lang be...

Angehörige aktiv umwerben...

Rücksicht auf Dauerbewohner nehmen...

 ...

Die Pflegekasse zahlt vier Wochen pro Jahr...

 ...

Tipps für die Kurzzeitpflege...

Wer Kurzzeitpflege anbieten möchte, muss in die Einrichtung investieren. Einige Innenausstatter haben sich auf Kurzzeitpflege spezialisiert. Sie berücksichtigen, dass ältere Menschen eine andere Wahrnehmung haben als jüngere. „Die Wirkung der Farben lässt in ihrer Intensität nach...

Rund zwei Drittel der pflegenden Angehörigen kennen die Möglichkeiten der Kurzzeitpflege. Das bedeutet aber auch: ein Drittel kennt sie nicht. Heimbetreiber sollten sie aufklären und informieren, etwa bei einem Tag der offenen Tür. Für alle gilt: Vertrauen aufbauen und zeigen, d...

Heimleiter Jan Engelhardt bespricht sich immer ausgiebig mit den Angehörigen: Wie stark soll und will der Pflegebedürftige integriert werden? Welche Intention gibt es, soll er künftig eventuell längerfristig bleiben? „Davon hängt zum Beispiel ab, ob wir ihn in seinem Beisein als ...

Romy König
kma Pflege 05/2011 Seite: 26-28

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