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Seite: 48

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Ehrenamtliche

Junges Blut für Altenheime

Das Ehrenamt ist längst ein Wirtschaftsfaktor in der Altenpflege. Damit dies so bleibt, müssen die Einrichtungen auch jüngere Freiwillige für sich gewinnen und Qualifizierung, Schulungen und Supervision anbieten.

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Auszug aus dem Artikel

Wo gute Taten walten, haben Rechenkünste nichts zu suchen. Diese Überzeugung ist verbreitet und erklärt vielleicht, weshalb es so wenige Zahlen zum Wert des Ehrenamtes gibt. Immerhin: Für die Grünen Damen, die über die Jahrzehnte fast zu einem Synonym für das Ehrenamt im Krankenh...

Insgesamt betrachtet aber ist die Situation der Ehrenamtlichen in der Altenpflege diffus. Wie viele Menschen sind in diesem Bereich tätig? Wie viele Stunden sind diese Menschen „im Dienst”? Fragen, die so gut wie nicht zu beantworten sind. Es fehlt an Zahlen. „Deutschland hat in ...

Dass die Arbeit nicht bezahlt wird, soll aber nicht bedeuten, dass Ehrenamtliche „umsonst” zu haben sind. „Oft wird vergessen, dass man auch in die Arbeit mit Ehrenamtlichen investieren muss. Der Einsatz der Helfer ist keineswegs ein Selbstläufer”, sagt Jürgen Brockmeyer, der Ges...

Gute Konditionen werden immer wichtiger...

Für jüngere Leute im Studium oder in der Berufsfindungsphase wäre es zum Beispiel wichtig, dass ihre Leistung nicht nur mündlich anerkannt, sondern auch schriftlich bestätigt wird. Zeugnisse und Teilnahmebestätigungen an Fortbildungen bringen Studenten Bonuspunkte und erleichtern...

Für eine Aufwertung und für Anreize sorgen Qualifizierungsmaßnahmen, wie sie etwa die Akademie für Ehrenamtlichkeit Verbänden anbietet. „Alles in allem haben die Verbände noch wenig Ahnung vom Freiwilligen-Management”, meint Thomas Kegel von der Akademie, die auch Freiwilligenkoo...

Carola Dorner
kma Pflege 05/2011 Seite: 29-31

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