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Wachkoma

Gute Pflege trotz Stechuhr

Pflege­kräfte können Patienten mit Wachkoma gezielt fördern, haben zwei Mitar­beiter der Neuro­chir­urgie der Uniklinik Essen heraus­ge­funden. Ihre Erkennt­nisse sind jetzt in einem praxis­nahen Leitfaden zusam­men­ge­fasst.

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Auszug aus dem Artikel

Sibylle Böthin und Olaf Keiper hatten immer wieder den Eindruck, dass Wachko­ma­pa­ti­enten mehr kommu­ni­zieren, als es scheint. Mal reagierte der Patient minimal auf die Begrüßung am Morgen, mal kam er dem Krankenpf­leger bei der Mundhy­giene zur Hilfe, indem er den Mund selbst...

Während der Pflege mit dem Patienten sprechen
Im dritten Teil des Workshops geht es dann um den Umgang mit Angehö­rigen. „Angehörige sind für die Entwicklung wichtig. Gleich­zeitig ist der Umgang oft extrem schwierig. Die einen stehen hilflos vor einem Scher­ben­haufe...

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In der Neuro­chir­ur­gi­schen Klinik der Uniklinik Essen werden etwa zehn Wachko­ma­pa­ti­enten im Jahr versorgt. Das sind nicht viele. Weil sie aber lange liegen, können sie durch verschiedene Methoden bereits vor der Entlassung gefördert werden. Ziel der Behandlung ist, eine we...

Carola Dorner
kma Pflege 06/2012 Seite: 034-035

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