Von 1995 bis heute sei die Vereinbarung von Bonusleistungen von rund 5 auf inzwischen fast 45 Prozent der Neuverträge gestiegen, schreibt die Zeitung. Sie beruft sich auf eine Untersuchung der Unternehmensberatung Kienbaum.
Die Bundesärztekammer kritisierte die Koppelung der Gehälter von Chefärzten an wirtschaftliche Zielvorgaben als "höchst bedenklich". Sie verstießen gegen das ärztliche Berufsethos und würden "Risiken für die Patientenversorgung" bergen, teilte sie der Zeitung in einer Stellungnahme mit.


