Insgesamt etwa 4,4 Millionen Menschen waren Ende 2007 in der Vorsorge, der Pflege, den Praxen, Apotheken, Rehabilitationseinrichtungen und Kliniken beschäftigt, 1,5 Prozent oder 63 000 Arbeitsplätze mehr als ein Jahr zuvor. Das war der stärkste Anstieg seit Einführung der Statistik zehn Jahre zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden berichtete. Das Gros der neuen Arbeitsplätze (61 000) sind allerdings Teilzeitjobs.
Die zusätzlichen Stellen sind vor allem in den Gesundheitsdienstberufen wie Physiotherapie und Krankenpflege entstanden, sowie in den sozialen Berufen, etwa der Altenpflege. Zum Gesundheitswesen zählen in der Statistik auch Optiker und Apotheker.

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