Im vergangenen Jahr soll das Homberger Haus einen Verlust von 2,8 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Das meldet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung (HNA). Die Fallzahlen seien kontinuierlich gesunken. Die stationären Angebote des Homberger Klinikums sollen auf die Standorte Melsungen und Schwalmstadt aufgeteilt werden. Ambulante chirurgische Operationen, eine onkologische Tagesklinik, eine gynäkologische Praxis sowie eine nephrologische Praxis mit Dialyse soll es aber weiter in Homberg geben, wie Asklepios-Regionalgeschäftsführer Dirk Fellermann gegenüber der HNA erklärte erklärte.
Zum 1. Juli war die Frauenklinik von Homberg nach Schwalmstadt umgezogen. Entsprechend der Vereinbarung mit dem Landkreis aus dem Jahr 2006 werde die stationäre Versorgung in Schwalmstadt und Melsungen konzentriert.

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Asklepios
Aus für stationäre Klinik in Homburg
Bis Ende September sollen die chirurgische sowie die innere Abteilung der Asklepios-Klinik in Homburg mit etwa 60 Betten aufgelöst werden.
Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung









