Wie erst jetzt bekannt wurde, gab es im September Nachweise von Pseudomonas-Bakterien im Wasser und auf Oberflächen, sagte die Sprecherin des Klinikverbundes Gesundheit Nord, Karen Matiszick. Hinweise auf die Funde seien im Anhang eines Berichts aufgeführt, den das Robert-Koch-Institut in Berlin nach dem Ausbruch eines tödlichen Klebsiella-Keims auf der Station angefertigt hatte, berichtete Radio Bremen. Nach aktuellem Kenntnisstand hatte die Belastung mit Pseudomonas-Bakterien keine gesundheitlichen Auswirkungen, sagte Matiszick. Die Bakterien können besonders bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem Infektionen auslösen.
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