Laut welt-online sollen angeblich "die Abrechnungsbelege für die gesetzlichen Krankenkassen von der Klinik manipuliert worden sein, zulasten der Versicherer". Die Internet-Plattform berichtet weiter, dass Polizeibeamte bereits im Sommer dem Klinikum "einen Besuch abgestattet und Patientenunterlagen sichergestellt" hat.
Konkret wird dem Helios-Klinikum vorgeworfen, Krebspatienten über die teureren Abteilungspflegesätze der auf onkologischen Behandlungen spezialisierten Uni-Klinik Robert-Rössle abgerechnet zu haben.
Gegenüber "welt-online" versichert die Regionalsprecherin des Helios-Konzern, Brigitte Jochum, "dass die Abrechnungspraxis im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erfolgte und durch die Abrechnung bei den Krankenkassen kein Vermögensnachteil entstanden ist."

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