Die Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge würden bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte vergleichsweise selten umgesetzt, sagte der Heidelberger Altersforscher Andreas Kruse am Donnerstag in Berlin. Viele wüssten nicht, dass Präventionsangebote bestehen. Brunhilde Raiser, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, sagte, insbesondere Frauen in schwierigen Lebenslagen müssten besser von den Vorsorgemöglichkeiten erreicht werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sagte: “Die Präventionspotenziale in der älter werdenden Gesellschaft müssen stärker genutzt werden.”
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Berlin
07.03.2008
Prävention
Forscher rufen Frauen zu verstärkter Gesundheitsvorsorge auf
Frauen ab 55 Jahren sollten nach Ansicht von Forschern verstärkt Krankheiten vorbeugen.
dpa









