"Derzeit laufen bei unseren Mitgliedern die Arbeiten auf Hochtouren, um schnellstmöglich die kostenfreien Lieferungen mit dringend benötigten Notfallmedikamenten für die Erdbebenopfer zusammenzustellen", erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Peter Schmidt.
Koordiniert wird das Hilfsprogramm von der "action medeor". Das größte europäische Medikamenten-Hilfswerk versorgt seit 1964 in Zusammenarbeit mit einheimischen Partnern rund 10.000 Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln und medizinischen Geräten in 140 Ländern der Erde.
"Die Zusammenarbeit mit diesem zuverlässigen Partner ist wichtig, damit die nach den Leitlinien der WHO für Arzneimittelspenden zusammengestellten Medikamente auch tatsächlich schnell bei denen ankommen, die derzeit jede Hilfe dringend benötigen. Hier zählt buchstäblich jeder Tag", betonte Schmidt. Pro Generika hofft, dass die Medikamente, zu denen unter anderem Antibiotika und Schmerzmittel gehören, bereits nächste Woche in Haiti eingesetzt werden können.

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E.B./R.P.









