Das Unternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass der im Sommer 2006 geschasste William W. McGuire sich von weiteren gut 400 Millionen Dollar trennen werde. Darunter seien Aktienoptionen im Wert von 320 Millionen Dollar sowie Pensionsansprüche in Höhe von 91 Millionen Dollar.
US-Medien wiesen allerdings auch darauf hin, dass McGuires Aktienoptionen insgesamt einen Wert von mehr als einer Milliarde Dollar gehabt haben sollen. McGuire hatte seinen Posten nach einem Skandal um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen verloren. Sie sollen auf Tage mit günstigen Kursen rückdatiert gewesen sein, um die Gewinne zu maximieren.

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