Es handele sich um „eine gute Lösung für Europa, weil er den Mitgliedstaaten Flexibilität lässt“, erklärte Schmidt am Dienstag in Berlin. „Für deutsche Ärzte und andere Beschäftigte in Krankenhäusern ändert sich damit unmittelbar nichts.“ Nach deutschem Recht werde der gesamte Bereitschaftsdienst bereits seit Jahren als Arbeitszeit gewertet. „Dies ist eine wichtige Voraussetzung für zumutbare Arbeitsbedingungen im Krankenhaus und trägt zu einer höheren Arbeitszufriedenheit bei.“ Schmidt will sich dafür einsetzen, dass in Deutschland auch künftig keine übermüdeten Ärzte im Krankenhaus arbeiten dürfen.

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