"Lediglich einen Teil des Kaufpreises in Höhe von 318,6 Millionen Euro hat der Neueigentümer bislang gezahlt.
Aufgrund vertraglicher Regelungen hat die Stadt jedoch bereits 108,4 Millionen Euro zurück überwiesen, weil die Ertragslage des Unternehmens den garantierten Umsätzen nicht ansatzweise entsprach. Für das Geschäftsjahr 2007 musste Hamburg 39,2 Millionen Euro an Asklepios zahlen." (Welt-online)
Hintergrund der Zahlungen sind die komplizierten Verträge des umstrittenen Deals. Danach hat Hamburg der Asklepios GmbH ein Umlaufvermögen im Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK) von zwei Monatsumsätzen garantiert. Diese Garantie verpflichtet die Stadt zum Nachschießen von bis zu 75 Millionen Euro.

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Geschäft mit Haken
Hamburg zahlt 108,4 Millionen Euro an Asklepios
Der Verkauf der Hamburger Krankenhäuser an den Klinikbetreiber Asklepios AG entwickelt sich für die Stadt nach einem Bericht von Welt-online (10.5.) zum finanziellen Desaster.
Welt online 9.5.2009/E.B.
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