In einem Schreiben an die Mitarbeiter erklärt die Geschäftsführung: "Aktuell wird der Jahresabschluss für 2011 erstellt und wir erwarten einen Verlust von rund 53 Millionen Euro". Das berichtet das "Wiesbadener Tagblatt. Bisher lag das geschätzte Defizit deutlich niedriger. In diesem Rekord-Minus - der Jahresabschluss ist allerdings noch nicht testiert - seien auch Sondereffekte enthalten, so die Zeitung. In den kommenden Monaten will die Geschäftsführung nun mit Klinikdirektoren, der Pflegedirektion und den Abteilungsleitungen Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Kostensenkung verhandeln.
Spekulationen über dritten Geschäftsführer
Die Rhön Klinikum AG hält 49 Prozent der HSK. Der Kaufvertrag sieht vor, dass Rhön zwei Geschäftsführer stellt. André Eydt und Parwis Fothui vom Rhön-Konzern sind bereits installiert. Einen dritten Geschäftsführer darf laut Vertrag die Stadt Wiesbaden benennen. Ein Name wird gehandelt, "die Kandidatin hätte eigentlich in der jüngsten Aufsichtsratssitzung gewählt werden sollen. Die Kür ist vertagt. Wie es hieß, hätten Arbeitnehmervertreter noch Beratungsbedarf", berichtet das "Wiesbadener Tagblatt".
Termine
- 24.05.2013
Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken
Köln - 10.06.2013
Sicherstellung einer effizienten und innovativen medizinischen Versorgung
Zürich, SCHWEIZ - 12.06.2013
Prüfung der Betriebssicherheit elektrischer Geräte inkl. Pflegebetten
Berlin - 19.06.2013
Aufbaukurs Gesundheitswesen
Berlin - 20.06.2013
Die Zukunft der PIA: Was leisten die Institutsambulanzen?
Berlin
21.08.2012
HSK
Defizit in Rekordhöhe
Die Wiesbadener Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) verzeichnen für 2011 voraussichtlich ein Minus von 53 Millionen Euro.
Wiesbadener Tagblatt










