Für die katholische Kirche sei die grundlegende Unterscheidung zwischen aktiver und passiver Sterbhilfe maßgebend, hieß es in einer Erklärung der Bischofskonferenz. "Sie ist eine unentbehrliche ethische Entscheidungshilfe und scheint uns in dem Urteil nicht genügend berücksichtigt zu sein. Wir fürchten durch diese Verunklarung sensible ethische Folgeprobleme."
Diese Grundbedenken, die im Fall einer Wachkoma-Patientin zu zusätzlichen Problemen führten, sollen in der Glaubenskommission der Bischofskonferenz analysiert werden. Zugleich kündigte das Gremium eine genau Analyse der Urteilsbegründung an.

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Sterbehilfe
Katholische Kirche kritisiert Urteil
Mit Kritik hat die Deutsche Bischofskonferenz das Sterbehilfe-Urteil vom Freitag aufgenommen.
dpa
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