Experten der Harvard-Universität glichen die Daten mit einem Gesundheitsatlas ab, und kamen z einem überraschenden Ergebnis: Weder die Verwaltungskosten noch die sonstigen Kosten sanken durch den PC-Einsatz. Auch der medizinische Nutzen sei nicht eindeutig nachweisbar. Optimale Computiersierung, so die Forscher, würde wahrscheinlich die Qualität verbessern, doch bleibe unklar, ob die aktuell eingesetzten Systeme das leisten würden. Erst ein hoher Grad an Computisierung, so die Forscher, führe zu nennenswerten Einsparungen. Dafür sprechen in ihren Augen die Daten aus den 100 am stärksten verkabelten Kliniken. Ihre Forschungsergebnisse haben die Forscher kürzlich im American Journal of Medicine veröffentlicht.

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02.12.2009
US-Forscher
"Computer in Kliniken bringen kaum Einsparungen"
Eine aktuelle Studie aus den USA konnte nach der Auswertung von Daten aus 4.000 Krankenhäusern keinen klaren Beweis für den Nutzen der Computerisierung finden.
J.M.









