Das meldet die "Frankfurter Rundschau" (FR). In einem Bericht auf dem Online-Portal der Zeitung heißt es: "Den elektronischen Transponder in ihren neuen Kitteln entdeckten Mitarbeiter per Zufall. Misstrauisch wandten sie sich an den Betriebsrat der privatisierten Rhön-Universitätsklinik Marburg. Der hat der Einführung der neuen Technologie bislang nicht die erforderliche Zustimmung gegeben. 'Diese Chips bieten eine Vielzahl von technischen Überwachungsmöglichkeiten', lies er per Rundschreiben die Belegschaft wissen. 'Vor der Einführung muss des Gesamtbetriebsrat uns schriftlich garantieren, dass die Kontrollfunktion des Chips jetzt und in Zukunft nicht benutzt wird', ergänzt Vorsitzende Bettina Böttcher auf Anfrage der FR."
Anfang Februar soll es erste Gespräche mit dem Betriebsrat über die Neuerung gegeben haben. Die Transponder sollen die Organisation der Wäscherei und die Abläufe verbessern, heißt es in dem Zeitungsbericht.


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