Asklepios

Das Krankenhausessen als Highlight für den Patienten

Jan Platteau, verantwortlich für die Gemeinschaftsverpflegung aller Asklepios-Kliniken in Deutschland, war eigens aus Hamburg angereist, denn Felix Rauschek hatte Vertreter des öffentlichen Lebens zum „Probeessen“ eingeladen um über Auswahl und Zubereitung der Speisen an der Asklepios Klinik im Städtedreieck zu informieren.

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Foto: Asklepios

Die Idee zum „Probeessen“ hatte der Geschäftsführer der Burglengenfelder Klinik, als er im Internet inmitten vieler positiven Kommentare eine kritische Bemerkung zum Krankenhausessen entdeckte – und in etlichen Gesprächen feststellte, wie wichtig einerseits den Patienten das Essen ist, wie wenig man darüber aber andererseits weiß. Und so erläuterten Jan Platteau und Stefan Modes, der Küchenchef der Asklepios Klinik im Städtedreieck, u.a. die Vorteile der „Regeneration“, mithilfe derer die vorbereiteten Speisen in der Klinikküche im Dampfgarer gegart und angerichtet werden – und wie frisch gekochtes Essen schmecken. Geliefert wurden die Mahlzeiten für das Probeessen von Marfo.

Die besondere Herausforderung der Essenszubereitung in einer Klinik liegt darin, dass alle Speisen verschiedene Garstufen haben, aber gemeinsam zum Patienten gebracht werden müssen. Dabei hilft das eingespielte Team von Stefan Modes und modernste Technik in Gestalt von High-Tech-Gar-Wägen von Marfo, die den Transport und das gleichzeitige Servieren von kaltem und heißem Essen an viele Patienten ermöglichen

Für viele Patientinnen und Patienten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen die positiven Highlights während eines Krankenhaustages. Gerade bei älteren Menschen, so Loibl, seien Auswahl und Abwechslung der Speisen von enormer Bedeutung – und dass es ihnen schmeckt. Denn Patienten jenseits der 70 würden häufig viel zu wenige Kalorien zu sich nehmen: „Wenn sie krank sind, brauchen sie keine Diät, sondern ausreichend Proteine und Nährstoffe.“

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