kma Online
Baupläne

Gesellschafterversammlung des GK-Mittelrhein befürwortet Ein-Standort-Lösung

Die Gesellschafterversammlung des GK-Mittelrhein hat heute der sogenannten Ein-Standort-Lösung vom Grundsatz her einstimmig zugestimmt.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Die sechs Gesellschafter des Unternehmens – das sind die Stiftung Ev. Stift St. Martin, die Stadt Koblenz, der Landkreis Koblenz-Mayen, die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist Boppard, die Stiftung Seniorenhaus zum Heiligen Geist Boppard und die Diakoniegemeinschaft Paulinenstift Wiesbaden – wollen in den kommenden Monaten die vertraglichen Grundlagen zur Umsetzung der Ein-Standort-Lösung schaffen.

Zum Hintergrund: Im Rahmen der zum 1. Januar 2014 durchgeführten Fusion hatte man sich aus verschiedenen Gründen für die Zwei-Standort-Lösung, das heißt den Erhalt und die Sanierung beider Koblenzer Betriebsstätten, entschieden. Ende 2016 wurde diese Entscheidung noch einmal überprüft. „Im Ergebnis überwiegen sowohl medizinische als auch ökonomische Synergien bei einer Ein-Standort-Lösung deutlich“, berichtet Dr. Moritz Hemicker, der Medizinische Geschäftsführer des GK-Mittelrhein.

Langfristige Sicherung von Arbeitsplätzen

Die Tatsache, dass der nun anvisierte Standort in Moselweiß mehr darstellen wird als die Summe seiner beiden Teile, hat auch die Gremien überzeugt. „Wir gehen auch fest davon aus, dass wir dann mehr Patienten aus einem größeren Einzugsgebiet versorgen. Und eben das sichert langfristig Arbeitsplätze“, so Hans-Jürgen Gutenberger, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung.

  • Schlagwörter:
  • GK-Mittelrhein
  • Bauvorhaben
  • EinStandort-Lösung
  • Dr. Moritz Hemicker

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Um einen Kommentar hinzuzufügen melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich.

Jetzt anmelden/registrieren