Auf der Hauptversammlung haben die 31 Anteilseigner aus dem Kreis der führenden privaten Krankenversicherungen die Kapitalerhöhung beschlossen. Dem Unternehmen fließen Mittel in Höhe von 160 Millionen Euro zu. Zeichnungsberechtigt sind allein die Aktionäre der Sana Kliniken AG. Die Eigenkapitalbasis der viertgrößten privaten Klinikgruppe Deutschlands erhöht sich damit auf über 500 Millionen Euro.
Die zur Verfügung stehenden öffentlichen Investitionsmittel reichen nicht aus, um den hohen deutschen Standard bei den Versorgungskapazitäten und der medizintechnische Infrastruktur langfristig zu halten, sagte der Sana-Vorstandsvorsitzende Michael Philippi. "Mit innovativen Beteiligungsmodellen und Investitionszusagen wollen wir unseren Beitrag zur zukünftigen Gestaltung der Krankenhaus-Landschaft in Deutschland leisten," ergänzte Finanzvorstand Thomas Lemke.


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