Das berichtet die "Rheinische Post" auf ihrer Webseite. Die Stadt rechnete für 2012 mit einer Ausschüttung von einer Million Euro, für 2013 sogar mit zwei Millionen Euro. Stattdessen ergab die Jahresrechnung des Klinikums nun ein Minus von knapp 1,2 Millionen Euro. Für 2012 war auch beim Sana-Klinikum ein Gewinn von rund 7,3 Millionen Euro erwartet worden, berichtet die Zeitung. Doch das Ergebnis fiel um rund 8,5 Millionen Euro schlechter aus. Gründe seien vor allem bauliche und strukturelle Mängel sowie daraus resultierende Ordnungsverfügungen, die immer wieder zu Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten zwängen.
Sana muss Analyse liefern
Nun soll die Sana-Geschäftsführung der Klinik nach dem Willen des Stadtrats eine genau Auswertung sowie eine Analyse der Gewinn- und Verlustrechnung vorlegen. "Zusätzlich soll die Geschäftsführung darstellen, mit welcher Strategie sie die Verpflichtung gegenüber den Gesellschaftern kurz- und mittelfristig einhalten möchten", heißt es wörtlich im Antrag von SPD, Grünen und Linken. Die Verwaltung geht davon aus, dass seitens der Stadt mittelfristig wieder Dividenden eingefordert werden.
Sana führt die Klinik auf Basis eines Managementvertrags seit 2007.


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