Er hat das kommunale Haus hat seit 1997 geführt. Nur 2006 hat es ein Intermezzo gegeben, als er als Chef der kommunalen Klinik-Gruppe Vivantes nach Berlin gewechselt war.
Anfang des Jahres hat die Rhön Klinikum AG die HSK erworben, nun tritt Strehlau ab. "Dem Neuanfang der HSK will er nicht im Wege stehen, verbindet seinen Rückzug aus der HSK-Geschäftsführung mit einer großzügigen Geste und verzichtet auf die Abfindung. Auf die hätte er Anspruch gehabt. Sein Vertrag lief eigentlich bis Ende 2016", berichtet der "Wiesbadener Kurier". Laut Informationen der Zeitung bekommt Strehlau einen Berater-Vertrag. Zu seinem neuen Job wird die Verbesserung der onkologischen Versorgung in der Krankenhausregion Wiesbaden/Limburg gehören. Sie soll von den HSK aus koordiniert werden.
Wie der "Wiesbadener Kurier" berichtet, wird Jürgen Schmitz Mitte des Jahres sein Amt als Medizinischer Geschäftsführer der HSK aufgeben. Ingrid Strack wird ab 1. Juli alleinige Geschäftsführerin der HSK Rhein-Main GmbH sein, unter der die HSK GmbH firmiert.


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