Georg Thieme Verlag KG
kma Online

CO2-EinsparungBarmer arbeitet deutschlandweit klimaneutral

Die Barmer als eine der größten Krankenkassen Deutschlands wirtschaftet an allen ihren deutschen Standorten mittlerweile klimaneutral. Unter anderem durch die Umstellung auf Ökostrom konnten bereits 6800 Tonnen CO2 eingespart werden.

Klimaneutralität
Parradee/stock.adobe.com

Symbolfoto

Nach eigener Aussage hat es die Barmer geschafft als erste große Krankenkasse in Deutschland das Ziel der Klimaneutralität an allen ihren Standorten zu erreichen. Ein großer Schritt hin zu mehr Klima- und Umweltschutz.

Bereits im Jahr 2021 konnte Barmer den CO2-Ausstoß gegenüber dem Jahr 2019 um 39 Prozent senken, was rund 30 000 Tonnen Kohlendioxid ausmacht. Den verbliebenen Ausstoß kompensieren nun klimafreundliche Projekte. Prof. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer, fordert den Gesetzgeber dazu auf, Nachhaltigkeit im Sozialgesetzbuch zu verankern, um die Verantwortung aller Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen zu unterstreichen. Barmer übernehme eine Vorreiterrolle und wolle die übrigen Akteure des Gesundheitswesens dazu motivieren, Nachhaltigkeit als wichtigen Bestandteil der Arbeit anzupacken, so Staub.

Barmer nutzt bereits seit dem Jahr 2020 bundesweit Ökostrom, wodurch rund 6800 Tonnen CO2 eingespart werden konnten. Außerdem sollen Gebäude schrittweise nach energetischen Kriterien saniert und der Postversand, der Papierverbrauch sowie Dienstreisen reduziert werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um einen neuen Kommentar zu verfassen oder einen bestehenden Kommentar zu melden.

Jetzt einloggen

  • Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!