Das meldet "Welt kompakt". Dort heißt es: "Die Mutter hat im Namen des mittlerweile 16-jährigen Jungen die Klinik vor dem Bonner Landgericht verklagt. Das bestätigte nun ein Gerichtssprecher.
Seit der Geburt, bei der er zeitweise von Sauerstoff abgeschnitten war, ist der Junge körperlich und geistig behindert und lebt in einer Pflegeeinrichtung. Der Landschaftsverband Rheinland als Sozialträger sowie Kranken - und Pflegekasse fordern in demselben Zivilstreit weitere 200.000 Euro für bereits geleistete Pflegeunterstützung."
Laut Klage wurde die Mutter während der Geburt von einem Wehenschreiber genommen, um kurz auf die Toilette gehen zu können. Dabei löste sich allerdings vorzeitig die Plazenta und das Kind erlitt einen akuten Sauerstoffmangel.


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